Besuchen Sie Demontageprojekte früh, sichern Sie Mengen, Maße und Ausbauzeitpunkte und verhandeln Sie faire Preise inklusive Transport. Fragen Sie nach Fotos im verbauten Zustand, damit Qualität und Patina realistisch einschätzbar bleiben. Lokale Netzwerke, Handwerksbetriebe und Bauhöfe kennen oft Quellen, die öffentlich gar nicht gelistet sind.
Kontrollieren Sie Holz auf Risse, Verzug, Insektenfraß; messen Sie Feuchte. Prüfen Sie Ziegel auf Abplatzungen und Frostschäden; testen Sie Metall auf Korrosionstiefe. Bei Verdacht auf Schadstoffe wie PCP, PAK oder Asbest sind Laboranalysen und Schutzmaßnahmen Pflicht, bevor Sie Materialien bedenkenlos in den Wohnraum zurückholen.
Dokumentieren Sie Herkunft, Materialdaten und gegebenenfalls Prüfzeugnisse. Stimmen Sie statische Anforderungen mit Fachplanung ab und klären Sie Gewährleistung bei gebrauchten Bauteilen. Informieren Sie Versicherer über besondere Konstruktionen, damit der Versicherungsschutz erhalten bleibt. Transparenz schafft Vertrauen und erleichtert spätere Verkäufe oder Förderanträge erheblich.
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