Schon ein schmaler Spalt unter der Tür kann wie ein steter Luftstrom wirken. Bürstendichtungen reduzieren Zug und Geräusche, ohne das Schließen zu erschweren. Seitliche Gummiprofile schließen weich, halten Feuchte draußen und Wärme drinnen. Prüfe Schließdruck und Scharniere. Teile, wie sich das Klangbild im Flur verändert hat und ob die Kältefront im Winter spürbar schwächer ist, seit du die Übergänge präzise und behutsam abgedichtet hast.
Ein kurzer, klar strukturierter Windfang bremst Außenluft und fängt Restfeuchte ab. Schwere Vorhänge vor der Wohnungstür oder zwischen Flur und Wohnraum schaffen eine flexible Trennschicht. Zwei Matten – draußen grob, drinnen fein – halten Böden trockener und wärmer. Teile, ob sich Gerüche und Feuchte verteilt haben, und wie schnell Oberflächen trocknen. Berichte, ob Besucher den Flur überraschend behaglich finden, trotz häufigem Öffnen der Tür.
Milchglas oder lichtstreuende Folien lassen Helligkeit herein, ohne direkte Kältestrahlung. Helle Wände reflektieren Licht tief in den Flur. Einfache, dichte Innenfenster oder zweite Dichtungsebenen an Altbauoberlichtern reduzieren den Luftaustausch spürbar. Beobachte, ob das Treppenhaus ruhiger wirkt und weniger Temperaturspitzen zeigt. Teile, welche Lösungen bei dir funktionieren und ob der Eingangsbereich dadurch heller, freundlicher und dennoch spürbar geschützter geworden ist.
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